Zum ersten Mal starteten wir mit durchwachsenem Wetter in den Tag. Aber Nieselregen hält ein richtiges Ferienlagerkind nicht auf!
Während die eine Hälfte des Lagers zum Dünenspringen wanderte, war die andere Hälfte zu einer Fotorallye im Dorf unterwegs, auf der Spur des geklauten Log-Buches. Nach einer Mittagspause mit leckerem Curry und dem Lagerkiosk wurden dann nachmittags die Programmpunkte getauscht und das Log-Buch wurde im Lager entdeckt.
Abends öffnete das Lagerkino seine Pforten und passend zum Motto klang der Tag mit den ??? aus.
Nach unserem alltäglichen Frühstücksbuffet haben wir am Vormittag unser Programm mit vielen verschiedenen Workshops wie Töpfern, Armbänder knüpfen und Fußball für die älteren Kinder gemeinsam mit dem Maxilager begonnen.
Mittags gab es dann für alle leckere Nudeln mit Tomatensoße.
Anschließend folgte eine lange Mittagspause mit der Möglichkeit, dem Lagerkiosk, dem Dorf Buren oder Nes einen Besuch abzustatten.
Der Nachmittag im Lager stand unter dem Motto „Chaos-Spiel“, bei dem in Kleingruppen alle ihre detektivischen Such-Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen konnten.
Bei regnerischem Wetter draußen ging es abends dann nochmal gemütlich an die Workshops: Es wurde „Werwölfe vom Düsterwald“ und andere Gesellschaftsspiele in Kleingruppen gespielt und weitere Perlenanhänger und weitere Armbänder gebastelt.
Unser Tag startete heute mit einigen spannenden und abwechslungsreichen Detektiv-Workshops. Unsere angehenden Detektivinnen und Detektive konnten dabei verschiedene wichtige Fähigkeiten ausprobieren und trainieren. Unter anderem lernten sie, wie man Fingerabdrücke sichert und auswertet, und durften selbst Phantombilder zeichnen. Mit viel Kreativität, Konzentration und Teamarbeit entstanden dabei tolle Ergebnisse, und alle hatten sichtlich Spaß daran, in die Rolle echter Ermittlerinnen und Ermittler zu schlüpfen.
Nach einem leckeren Mittagessen und einer kleinen, wohlverdienten Mittagspause wurde es Zeit, die Schlafsäle wieder etwas auf Vordermann zu bringen. Gemeinsam wurde aufgeräumt, Betten wurden gemacht und persönliche Sachen ordentlich verstaut.
Nach dem Abendessen machten wir uns schließlich gemeinsam auf den Weg zum Wasserspielplatz. Dort wartete der letzte Programmpunkt des Tages auf uns: verschiedene Geländespiele. Mit viel Bewegung, Teamgeist und guter Laune wurde gerannt, gelacht und um die gespielt gespielt, bis schließlich Schlafenszeit war.
Heute Morgen starteten wir mit sonnigstem Wetter in Tag. Nach einer kurzen Besprechung in den Gruppen ging es für uns los, in die Fußstapfen der drei Fragezeichen zu treten: In einem Stationsspiel mussten wir unseren detektivischen Spürsinn erproben, Rätsel knacken und noch vieles mehr.
Als wohlverdiente Belohnung wartete im Lager ein tolles Grill- und Salatbuffet auf uns, das mit großer Begeisterung geplündert wurde.
Dann stand das nächste Highlight auf dem Programm: Nach kurzem Sandburgenbauen und Entspannen auf den Strandmatten, ging es für die Minis und Maxis in die erfrischenden Fluten der Nordsee. Schwimmen gehen ist einfach super – besonders bei diesem Wetter.
Da nach jedem Strandbesuch die Hygiene nicht vernachlässigt werden darf, gab es für alle eine ausgiebige Duschsession. Wohlriechend und blitzsauber klang der Abend mit gemeinsamen Spielen auf dem Hof und dem Klang des Amelandliedes aus.
Heute Morgen wurden wir von bestem sonnigen, aber auch etwas windigem Wetter an unserem ersten ganzen Tag auf Ameland begrüßt.
Nach einem ausgiebigem Frühstück haben wir dann erst einmal das Lager und den Ort Buren in unseren Gruppen kennengelernt. Dann wartete auch schon unser Mittagessen, Chili, auf uns. Lecker!
Im Anschluss konnten alle ihre große Mittagspause in Ruhe im Lager oder in Kleingruppen mit einem Ausflug Richtung Nes genießen.
Nachmittags gab es dann die Möglichkeit, sich für einen Workshop zu entscheiden: Ob Fußball, Armbänder basteln, Malen und Basteln oder Werwölfe spielen: Da war für jeden und jede etwas dabei!
Um den Abend noch etwas aktiver ausklingen zu lassen, stand zum Abschluss noch das Geländespiel „Großwildjagd“ gemeinsam mit dem Maxi-Lager auf dem Plan.
Anschließend gingen alle ausgepowert und voller Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen.
Sonntagmorgen, 7:15 Uhr, noch soooo früh, trotzdem war die Aufregung groß, als sich 78 Kinder samt Eltern, Großeltern und Geschwistern am Gemeindezentrum Sankt Ludgerus trafen, bereit für den Start ins große Sommerabenteuer.
Nach einem kurzen Reisesegen von Nils hieß es schon „Bis in Zwei Wochen!“ Und los ging die Reise mit der Busfahrt zur Fähre, auf der gleich die ersten neuen Freundschaften geschlossen und der Lagerjingle gewählt wurde (Dai Dai von Shakira). Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen verging auch die Fahrt mit der Fähre wie im Flug, so dass unser Einzug ins Lager mittags mit bester Laune geschah.
Nachdem alle Betten bezogen und alle Koffer ausgepackt warenm, ging es auch schon ein erstes Mal an den Strand, wo wir mit leckerer Currywurst und Kreisspielen den aufregenden Anreisetag ausklingen ließen.
Das Lager 2025 ist zu Ende. Nach zwei unvergesslichen Wochen (oder war es doch ein ganzes Jahr?) sagen wir DANKE!
An die Kinder, die sich mit uns auf die Reise durchs Jahr gemacht haben; an die Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen; an das weltbeste TEAM GRÜN für zwei Wochen unermüdlichen Einsatz, egal bei welchem Programmpunkt, welcher Herausforderung, trotz wenig Schlaf und viel Verantwortung; an alle, die uns rund um die Fahrt unterstützen – egal ob in der ersten Reihe oder im Hintergrund. Besonders erwähnen möchten wir auch in diesem Jahr Michael Jänich von der Spedition Marx-Jänich, ohne den unsere Logistik gar nicht möglich wäre; außerdem die Bank im Bistum Essen und die Volksbank Ruhr-Mitte für ihre finanzielle Unterstützung unserer Fahrt und den BDKJ Gelsenkirchen, die Gemeindecaritas St. Ludgerus und das Projekt KIKI-Kirche für Kinder, die einigen Kinder die Teilnahme finanziell ermöglicht haben.
Nun heißt es erstmal: Ausruhen, Aufräumen, Reflektieren – und dann geht auch schon die Planung fürs nächste Jahr los: 2026 fahren wir nach aktuellem Stand vom 2. bis 16. August auf unsere Lieblingsinsel. Wie es mit Altersgrenzen, Mini- und Maxi-Lager und den Anmeldemöglichkeiten aussieht, geben wir zeitnah bekannt.
Nach 12 Tagen Reise durchs Jahr war es heute soweit: Wir sind wieder im Augsut angekommen und machen uns auf den Weg nach Hause. Anders als in den vergangenen Tagen, wurden die Kinder heute schon um 7 Uhr geweckt. Dann wurden Betten abgezogen, Reste in den Koffern verstaut und Brote fürs Frühstück und für die Fahrt geschmiert, bevor alle zum letzten Mal für dieses Jahr das Lager verließen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in Nes (bei dem, wie man hört, die Chips- und Cola-Vorräte des örtlichen Supermarktes ziemlich geplündert wurden), machten sich alle gemeinsam auf den Weg zur Fähre. Nach der Überfahrt und der Busfahrt gab es endlich das große Wiedersehen in Buer.
Wir nähern uns dem Ende unseres Lagers. Der November begann mit einem gemütlichen Frühstück im herbstlich geschmückten Tagesraum.
Danach wurde eine große Koffer-Packaktion gestartet und Fundsachen verteilt. Faszinierend, wie ordentlich es in den Schlafräumen aussehen kann!
Im Anschluss gab es eine wohlverdiente Stärkung mit Ravioli, bevor die Kinder nochmal die Gelegenheit hatten, in der Mittagspause noch einmal Taschengeld auszugeben.
Am Nachmittag kam Sankt Martin zu uns ins Lager und hat uns mit auf einen Martinsumzug – natürlich mit Laternen – zum Strand genommen. Dort wurden wir von einem Traktor abgeholt und bis zum Ostende der Insel gebracht, um dort Sandwiches zu Abend zu essen.
Zurück im Lager endete der Tag mit einem Filmabend, während die Betreuer*innen schon einen großen Teil des Materials einpackten. Das war ein aufregender Tag im Ferienlager!